Computer

Neben einer Vielzahl von vorkonfigurierter E-Mail-Software für beispielsweise T-Online, GMX, WEB.de, AOL, Proton Mail, GMail und anderen, gibt es eine große Palette weiterer Programme. Sie haben Vor- und auch Nachteile, sind aber meist durchaus gut.

An dieser Stelle soll die Einrichtung nur an zwei Beispielen erklärt werden, die wohl am weitesten verbreitet sind.

Outlook

Outlook ist das Standardprogramm für E-Mails bei Microsoft. Es gibt verschiedene Versionen, die sich deutlich voneinander unterscheiden können. Das betrifft sowohl die Funktionen als auch die Anordnung der Menüpunkte. Deshalb kann hier nur exemplarisch darauf eingegangen werden.

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Thunderbird

Die Entwicklergemeinschaft von Mozilla bietet unter anderem das Mailprogramm Thunderbird an. Es ist kostenlos und offen, so dass viele Software-Entwickler daran mitarbeiten können. Dadurch werden auch erkannte Schwachstellen sehr schnell behoben. Thunderbird ist für viele Betriebssysteme verfügbar: Windows, macOS, alle Varianten von Linux (Ubuntu, Mint, OpenSuSE, Debian, RedHat, Fedora, Knoppix …) und Android. Für iOS (iPhone, iPad) wird es vorbereitet und könnte 2026 herausgegeben werden.

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